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<meta name="description" Content="Dortmund hatte Meister Leverkusen am vergangenen Spieltag am Rande einer Niederlage, kassierte aber in der siebten Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 1:1-Endstand. Auswärts ist die Borussia seit zehn Bundesligapartien ungeschlagen (6S, 4U). Das gelang ihr zuletzt vor über elf Jahren. Bei den Bullen verlor Schwarz-Gelb aber die letzten drei Gastspiele bei nur einem eigenen Tor. , ">
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<pre>Geht es nach unserem Experten Steffen, zeichnet sich nun auch das direkte Duell zwischen Gladbach und Freiburg durch eine gewisse Mangelhaftigkeit aus. Sein Tipp, dass hier maximal zwei Treffer fallen, spielt beim Buchmacher NEO.bet im Erfolgsfall den knapp 2.2-fachen Wetteinsatz ein.  <p> Durch den besonderen Stellenwert dieser Paarung wird in der Tat auch eine stimmige Prognose erheblich erschwert. für den Ausgang des Sechs-Punkte-Spiels sollten schließlich nicht die aktuellsten Trends und Formkurven, sondern allein die stärkeren Nerven ausschlaggebend sein.  <p>  Dortmund hatte Meister Leverkusen am vergangenen Spieltag am Rande einer Niederlage, kassierte aber in der siebten Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 1:1-Endstand. Auswärts ist die Borussia seit zehn Bundesligapartien ungeschlagen (6S, 4U). Das gelang ihr zuletzt vor über elf Jahren. Bei den Bullen verlor Schwarz-Gelb aber die letzten drei Gastspiele bei nur einem eigenen Tor. <p> Nun folgt mit Borussia Dortmund der nächste starke Gegner, aber womöglich erwischt die Mannschaft von Heiko Herrlich den BVB ja glücklicherweise gerade am falschen Fuß. <p>  Allerdings: Seit sieben Spielen gab es keinen vollen Erfolg mehr, zuletzt Anfang Februar bei der TSG Hoffenheim.  </pre>


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<pre>Samstag, 7. November 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Gerade mit Blick auf diese Bewährungsproben scheint es den Münchnern aber gar nicht so recht zu sein, dass die Meisterschaft keinerlei Spannung mehr verspricht — der resultierende Spannungsabfall kam dem Klub schon in den letzten Jahren in der Königsklasse teuer zu stehen.  <p>  Das bestätigt auch die Statistik, laut der Nürnbergs erster ernstzunehmender Schuss auf das bayerische Gehäuse aus Minuten 89 stammte. <p> Die Elf von Lucien Favre ließ sich durch den 3:1-Auswärtssieg des Titelverteidigers in Hoffenheim nicht wirklich aus der Ruhe bringen und hat weiterhin einen Sechs-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger. <p>  Da die lange Asienreise sicherlich nicht im Sinne einer hochfokussierten Vorbereitung war, könnte es auch in der bevorstehenden Saison wieder ein paar Wochen dauern, bis der FC Bayern zu seiner gewohnten Gala-Form gefunden hat: Dies gilt umso mehr, da sich Pep Guardiola durchaus in der beneidenswert großen Vielfalt an taktischen Möglichkeiten ein bisschen zu verheddern droht.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Und Kohfeldt ist optimistisch, dass das auch gelingen kann. „Wir haben die Zuversicht, dass wir dort etwas holen können“, sagt Kohfeldt vor dem Gastspiel in Leverkusen. Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Angreifer Fin Bartels.  <p>  Allerdings bleibt festzuhalten, dass sich Ben-Hatira bislang noch zu selten seiner Torjäger-Qualitäten erinnert; nach dem Erfolg gegen das Schlusslicht legte der 27-Jährige eine drei Spiele währende Kunstpause ein, bevor er zuletzt im Derby erneut in entscheidender Funktion in Erscheinung trat. <p>  Mit dem SC Freiburg ist nun ein Team zu Gast, bei dem ein solch filigranes Spiel abermals nur unwahrscheinlich scheint. <p>  Folgerichtig war es nur den schlampig ausgespielten Kontern der Gäste zu verdanken, dass das Match überhaupt bis zur letzten Sekunde offenblieb: Gleichwohl hätte der FCA wohl noch bis zum St. Nimmerleinstag weiterkicken können, ohne sich mit einem Hundertprozenter ins Gespräch zu bringen.  </pre>


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<pre> In der Bundesliga gab es das Aufeinandertreffen zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart bereits 102 Mal. Dabei könnte die Bilanz kaum ausgeglichener sein.  <p> „Wenn du unten drinstehst, läuft alles gegen dich und das läuft im Moment so. Da sind Dinge, die bei uns passieren, die schwierig zu erklären sind.“   <p> In Sachen Gegentore steht Freiburg dem Gegner aber in nichts nach. Im Gegenteil: Beim 0:0 gegen Leipzig, dem zweiten torlosen Remis am Stück, hielt der Sport-Club zum sechsten Mal in Folge seinen Kasten sauber. Gegen die Mainzer haben die Breisgauer keines der letzten sieben Duelle in der Bundesliga verloren. Mit fünf endete der Großteil dieser Partien aber mit einem Remis (2S). <p>  Mit Hertha BSC erwartet die Hessen allerdings eine harte Nuss, denn auch die Hauptstädter sind aktuell sehr gut drauf. Die „Alte Dame“ kämpft im Gegensatz zur letzten Saison nicht gegen den Abstieg, sondern hat vielmehr den Europacup im Visier. Pal Dardai hat alle Hände voll zu tun, die aufkommende Euphorie zu bändigen.  <p> Vor dem Gipfeltreffen am Samstagabend im Signal Iduna Park könnte die Stimmungslage in den jeweiligen Lagern dennoch unterschiedlicher nicht sein…  </pre>


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<pre> Nun soll mit einem „Dreier“ gegen Wolfsburg der dritte Sieg in Serie gelingen. Stöger ist sich des Gewinnen-Müssens bewusst: „Der BVB gehört zu jener Kategorie, die so gut wie jedes Spiel gewinnen muss. Du musst hier Woche für Woche liefern, und das ist auch gut so.“  <p> Veh träumte von der Europa League, doch die Realität sieht kurz vor dem Ende Hinrunde ganz anders aus. Vielmehr geht es darum, die Winterpause nicht auf einem Relegations- bzw. Abstiegsplatz zu verbringen. Dazu müssen Punkte her, doch ob es damit beim BVB klappt, ist sehr zu bezweifeln.  <p>  Ausschlaggebend dafür war nicht zuletzt der 4:0-Erfolg gegen Hannover am vergangenen Wochenende; es war der dritte Liga-Dreier am Stück. <p>  Kein Wunder, denn sein Boss, Rudi Völler, vermied es bei Sky sich hinter den 47-Jährigen zu stellen und verwies darauf, die Situation nach dem Ende der Hinrunde gründlich zu analysieren. â†’ zu den Trainerwetten  <p> Sollten sich die Leverkusener auch weiterhin an dieser Blaupause orientieren, steuert der Verein im Endspurt der Spielzeit auf rosarote Zeiten zu; immerhin gewann schon mit dem vorbildhaften Kantersieg bei den Fohlen ein bemerkenswerter Lauf an endgültiger Fahrt.  </pre>


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